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life by Kaffeetanten & Suppenkaspar

Böhmischer Platz Neukölln an der Schudomastrasse bis 15.September

Pic of the Day

Archiv für Januar 2009

so ne Leuchte

Mittwoch, 28. Januar 2009

Ja! es kann….sein, dass die Riesenauswahl an Illumationskörpern doch nicht dazu führt, dass man eine auswählt und dann glücklich ist oder man will einfach DAS Besondere haben oder das Geld ist dermaßen knapp, also wirklich, und die Entscheidung aus den Billiglampenschirmen auszuwählen (da sinds oft nur 2-5) verfällt dem überdrüßigen Seinszustand oder irgendein anderer grund oder keiner, na, jedenfalls seht ihr hier auf dem Foto den Urzustand eines Kronleuchters, das rechte Ding meine ich.
Schaut euch mal eure Zimmerdecke an, wo und wie es befestigt werden kann, denn wenn es fertig ist, hat es Gewicht. Zur Fertigstellung braucht ihr: eine Felge mit oder ohne Bereifung, Angelschnur ( mind. 15 kilo Zugkraft) oder Wäscheleine, Seil, Ketten etc.. Ich bevorzuge die Angelschnur, sie ist durchsichtig, das gibt dem Produkt eine schwebende Ambiente, weiter: Material, welches an die Speichen gehangen werden kann mittels Angelschnur oder Draht oder Bindfaden oder man hängt sowieso lauter Ketten ran. Es geht aber auch Acrylglasreste, Schrauben, Korken,  Nippes etc. Die Glühbirne/birnen werden knapp unter die Nabe gehängt, also als erstes! das Kabel durch die Speichen führen, nachdem du die Felge unter der Zimmerdecke befestigt hast, Glühbirnen reindrehen und dann die Speichen mit deinem ausgewählten Material schmücken, dann verheddert sich nämlich nichts. Natürlich kann man das auch alles schon vorher befestigen und dann den Speichenkronleuchter an die Decke bringen.
Im übrigen macht sich eine verbogene Speiche richtig gut, zumal man diese dann tatsächlich nicht mehr zum Fahrrad fahren gebrauchen kann, während eine gut erhaltene Speiche durchaus bei Bedarf den Status eines Kronleuchters eventuell wieder aufgeben muß.

Gute Fahrt!

Innovationsdesign

Sonntag, 25. Januar 2009

Letztlich fragte man mich, wie das ewig weiße Badezimmer anders zu gestalten wäre, außer der üblichen Optionen und mir fiel die Sache mit den Kronkorken, dem Gips und dem Bootslack ein, zumindest könnte man eine Wand so gestalten. Die andere Wand wäre auch schön mit den ” Handtüchern, die ich nie brauche” zu verkleiden, wobei immer an die Feuchtigkeit in den Feuchträumen gedacht werden sollte, also Handtücher unbedingt vorher in Klarlack baden und dann wild und wahllos an die Wand tackern.

Die gewisse Ambiente bieten auch alte Felgen, damit kann der ganze Raum gestaltet werde und an die Speichen kann man weiß der … hängen, z.B. Material von kunst-stoffe-berlin in Pankow, jede Menge Auswahl an aussergewöhnlichen Materialien und preiswert, jeden Freitag von 11-18 Uhr. Das muß man mal gesehen haben; ich sage nur: Acrylglas, Metalle und die Artefakte, da wünscht man sich gleich mehrere Badezimmer. Im übrigen geht die gute, alte Fliesenscherbentechnik auch immer, ist einfach zu machen und überzeugt hin und wieder auch den Nachmieter.

Ich habe ja kein Badezimmer, sondern eine Badetonne in meiner Wohnküche. Das ist ein richtiges Ritual, wenn´s an´s baden geht und letztendlich nur für sportliche, schlanke Personen unter 1,75 geeignet, jedenfalls bei einer 240 l Tonne ( die mache ich aber nicht voll, sondern nur zu einem Drittel, der Rest ist Verdrängung,ich hock bis zum Hals in warmen Wasser).

Es löst sich gern im Wasserdampf, der rechten Wade Muskelkrampf.

Es gibt noch etliche Ideen, wie ein Badezimmer zu gestalten ist, fragt mich einfach. Oder schreibt mal eure Ideen. Wer badet eigentlich noch in einer Tonne, hier in Berlin, im vierten Stockwerk?

nur so

Mittwoch, 07. Januar 2009

meine lieben homepage Besucher, hier ein Foto vom Prinzen und die Ankündigung, dass ich am 07.Februar im Little Stage den berühmten Schlangentanz mit meiner Freundin Boate aufführe, genaueres demnächst oder auf der Seite Little Stage Neukölln

Wohnzimmeratelier

Freitag, 02. Januar 2009

Nachdem wir uns nun alle an das neue Jahr gewöhnt haben und das Jahr sich an uns, geht es weiter mit dem Wohnzimmeratelier LORILEI am 01. Februar 2009. Zwischen 16 und 18 Uhr steht die Tür offen, der Samowar köchelt, das Kätzchen schnurrt und es gibt neue Werke zu beschauen. Das alles in der Karl-Marx-Str. 204-206 im ersten Hof, Aufgang 3, in der vierten Etage.